Gänselieselbrunnen - 1954

Hannover-Mitte, Goseriede, Gänselieselbrunnen und Stadtsparkasse. Foto von Wilhelm Hauschild.

Mit Beginn der U-Bahn-Bauarbeiten am Steintor in den 80er-Jahren wurde der Brunnen von seinem Platz in der Goseriede auf den neuen Steintorplatz versetzt, wo er auch heute noch steht und bewundert werden kann.

Gänselieselbrunnen - 1898

Hannover-Mitte, Goseriede, der Gänseliesel-Brunnen. Foto von Georg Alpers.

Der Gänselieselbrunnen wurde zwischen 1897 und 1898 von dem Hannoveraner Bildhauer Carl Dopmeyer gestaltet. Das Bronze-Standbild der jungen Frau und ihrer Gans steht auf einer Granitsäule platziert. Das Hüten der Gänse war eine Aufgabe, die früher vor allem Kindern und Jugendlichen zugeteilt wurde. Diese trieben die Tiere zur Nahrungsaufnahme tagsüber über die Felder und Wiesen. Abends brachten sie den ganzen Schof Gänse unverletzt und vollzählig wieder heim.

Gänselieselbrunnen - 1905

Hannover-Mitte,Goseriede, Neue Badehalle und Gänselieselbrunnen. Verlag Georg Kugelmann, Foto-Postkarte.

Ursprünglich war der Brunnen ein Stück von seinem heutigen Platz entfernt von einem Zaun und einer Wiese umgeben an der Straße Goseriede aufgestellt. Der Straßenname „Goseriede“ ist im niederdeutschen Raum verbreitet und bedeutet so viel wie "Auslauffläche von Gänsen".

Gänselieselbrunnen - 1952

Hannover-Mitte, An der Goseriede, Gänselieselbrunnen. Foto von Hans Pusen.

Die vier seitlichen Reliefs an der Säule zeigen Elemente aus dem Alltag auf dem Land: einen Fuchs bei der Gänsejagd, einen Hirsch im Wald, ein Bauernhaus und einen Jäger mit Hund.

Gänselieselbrunnen - 1954

Hannover-Mitte, Goseriede, Gänselieselbrunnen und Stadtsparkasse. Foto von Wilhelm Hauschild.

Mit Beginn der U-Bahn-Bauarbeiten am Steintor in den 80er-Jahren wurde der Brunnen von seinem Platz in der Goseriede auf den neuen Steintorplatz versetzt, wo er auch heute noch steht und bewundert werden kann.

Gänselieselbrunnen - 1898

Hannover-Mitte, Goseriede, der Gänseliesel-Brunnen. Foto von Georg Alpers.

Der Gänselieselbrunnen wurde zwischen 1897 und 1898 von dem Hannoveraner Bildhauer Carl Dopmeyer gestaltet. Das Bronze-Standbild der jungen Frau und ihrer Gans steht auf einer Granitsäule platziert. Das Hüten der Gänse war eine Aufgabe, die früher vor allem Kindern und Jugendlichen zugeteilt wurde. Diese trieben die Tiere zur Nahrungsaufnahme tagsüber über die Felder und Wiesen. Abends brachten sie den ganzen Schof Gänse unverletzt und vollzählig wieder heim.